Dein Auftrag. Erfinde eigene «Was wäre, wenn…?»-Fragen — und denk dann eine davon zu Ende: Was würde sich wirklich ändern?

So geht's

«Was wäre, wenn…?» ist eine der ältesten Ideenmaschinen der Welt. Autorinnen, Erfinder und Forscherinnen brauchen sie ständig. Ein paar Beispiele zum Anfangen:

Schritt 1: Schreib mindestens fünf eigene Was-wäre-wenn-Fragen auf. Verrückt ist willkommen! Schritt 2: Nimm die, die dir am besten gefällt, und denk sie zu Ende. Was würde sich in der Schule ändern? Zu Hause? Was wäre das Lustigste, das passieren könnte?

Schreib es auf

Fertig? Vergleich mit den Ideen aus der Werkstatt — und denk dran: Es gibt nicht die eine richtige Antwort.

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