Dein Auftrag. Erfinde eigene «Was wäre, wenn…?»-Fragen — und denk dann eine davon zu Ende: Was würde sich wirklich ändern?
So geht's
«Was wäre, wenn…?» ist eine der ältesten Ideenmaschinen der Welt. Autorinnen, Erfinder und Forscherinnen brauchen sie ständig. Ein paar Beispiele zum Anfangen:
- Was wäre, wenn Tiere sprechen könnten — aber nur am Sonntag?
- Was wäre, wenn es Sirup regnen würde?
- Was wäre, wenn die Schule um Mitternacht anfangen würde?
- Was wäre, wenn alle fliegen könnten — aber nur einen Meter hoch?
Schritt 1: Schreib mindestens fünf eigene Was-wäre-wenn-Fragen auf. Verrückt ist willkommen! Schritt 2: Nimm die, die dir am besten gefällt, und denk sie zu Ende. Was würde sich in der Schule ändern? Zu Hause? Was wäre das Lustigste, das passieren könnte?
Schreib es auf
Fertig? Vergleich mit den Ideen aus der Werkstatt — und denk dran: Es gibt nicht die eine richtige Antwort.