Erklärvideo — Lektion 1: Der Zauberwunsch
Status: Skript, noch nicht produziert. Das fertige Video kommt an den Anfang von Lektion 1.
Ziel: ~1:30 · 16:9 · 1080p+ · Untertitel AN (die Leserin ist zehn — Untertitel sind Pflicht).
Farben: Violett #7c3aed, Pink #db2777, Gold #fbbf24, Hintergrund #1e1b4b → #4c1d95, weisse Schrift.
Stimme: warm, ohne Eile, ~120 Wörter pro Minute — langsamer als bei Erwachsenen, mit einer echten Pause nach jeder Frage.
Musik: leicht und verspielt, −20 dB unter der Stimme.
Regeln für die Videos dieses Kurses — das sind keine Geschmacksfragen:
- Kein Computerwort bleibt unerklärt. Muss eines vorkommen, sagt der nächste Satz in normalen Worten, was es heisst.
- Zeig den Wunsch, dann das Ergebnis. Nie den Code. Der Code ist Sache von Lektion 2, und auch dort nur zum Hineinschauen.
- Nichts auf dem Bild, was die Stimme nicht sagt. Wer mit zehn Untertitel liest, kann nicht gleichzeitig ein volles Diagramm entziffern.
Wie dieses Skript benutzt wird
Gleiche Pipeline wie die anderen Kursvideos: eine Szene = eine Folie (HeyGen/Synthesia), oder ein ~8-s-Clip pro GEN PROMPT (Veo/Sora), mit separat erzeugter Sprachaufnahme (ElevenLabs) darübergelegt — niemals Modell-Sprache.
Szene 1 — Software war etwas, das man bekam · 0:00–0:20
SPRECHERIN: Jedes Spiel, das du je gespielt hast, hat jemand gebaut. Und wenn du etwas anderes wolltest — dann hast du gewartet. Oder darauf verzichtet.
IM BILD: Ein Kind scrollt an einem Bildschirm durch Spiel um Spiel, keines passt richtig. Eine kleine Gedankenblase mit einem anderen Spiel flackert und verschwindet.
EINBLENDUNG: Du hast genommen, was es gab.
GEN PROMPT: 'Warm flat-illustration animation, a child scrolling a glowing screen showing rows of game thumbnails, a faint thought bubble with a different game fading out, dark violet background, storybook style, no text.'
Szene 2 — Jetzt kannst du einfach fragen · 0:20–0:45
SPRECHERIN: Jetzt geht etwas Neues. Du beschreibst, was du möchtest — mit deinen eigenen Worten, laut ausgesprochen — und ein Agent baut es. Das heisst Software on Demand. Software, die man sich einfach wünschen kann.
IM BILD: Das Kind spricht. Eine goldene Sprechblase steigt auf und wird zu einem kleinen, laufenden Spiel auf dem Bildschirm.
EINBLENDUNG: Software on Demand.
GEN PROMPT: 'Warm flat-illustration animation, a child speaking, a golden speech bubble rising and transforming into a colourful playable game on a screen, gold sparkle trail, dark violet background, storybook style, no text.'
Szene 3 — Die eine grosse Regel · 0:45–1:12
SPRECHERIN: Es gibt eine Regel, und sie ist das ganze Geheimnis. Du sagst, WAS du willst. Nie WIE man es baut. Du bist die, die die Pizza bestellt — du gehst nicht in die Küche und knetest den Teig.
IM BILD: Geteiltes Bild. Links: ein Kind bestellt fröhlich am Tresen. Rechts: dasselbe Kind mit Kochmütze, bis zu den Ellbogen im Teig, erschöpft. Links leuchtet, rechts wird grau.
EINBLENDUNG: Sag WAS. Nie WIE.
GEN PROMPT: 'Warm flat-illustration animation, split screen, left a happy child ordering pizza at a counter bathed in warm light, right the same child in a chef hat struggling with dough in grey desaturated tones, storybook style, no text.'
Szene 4 — Du bist dran · 1:12–1:30
SPRECHERIN: Also — was wünschst du dir? Ein Spiel? Eine Karte für jemanden, den du magst? Sag, was du siehst, was passiert und was es lustig macht. Das ist ein perfekter Wunsch.
IM BILD: Drei kleine Symbole erscheinen nebeneinander: ein Auge, eine zeigende Hand, eine Konfettikanone. Jedes leuchtet auf, wenn es genannt wird.
EINBLENDUNG: Sehen · Passieren · Spass
GEN PROMPT: 'Warm flat-illustration animation, three glowing icons appearing in a row on dark violet, an eye, a pointing hand, a party popper, each lighting up in sequence with gold sparkles, storybook style, no text.'